von befinden und verkörperung

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bienenschwärme oder südafrikanische fußballtrompeten? der klang impliziert eins. es ist bewegung. die erde bebt. die vibration steigt durch alle zehen bis in den kopf oder vom kopf hinab in den kleinsten zeh. fahnen werden geschwungen. arme greifen aus überhitzten autos in die höhe. man grüßt einander und fühlt sich durch ein spiel einen sommer lang miteinander verbunden.
nur einen sommer lang.
künstliche impulse verleihen unserem geist körperlichen ausdruck und manipulieren unsere wechselbeziehungen und unser befinden. doch warum müssen sie künstlich sein? warum fällt es uns schwer diese impulse über den sommer hinaus wahrzunehmen? haben wir vergessen aus welchen teilen unser äußeres befinden besteht? unser äußeres empfinden kann der balsam für unser inneres befinden sein. was erlebt man nicht, wenn man sich und seinen körper in bestimmten räumen, klimastadien und wechselbeziehungen wahrnimmt.
die organischen vibrationen und energien, kurz: unser erleben, das hierbei entsteht, ist den aus künstlichen impulsen hervorgegangenen vibrationen und energien überlegen.
die natur ist die konstruktivste schöpferin. sie leitet unseren verkörperungsprozess ein. sie schafft es aus uns das subtilste und feinste erhebende erleben herauszukitzeln. also: fort mit künstlichem getue! hinaus mit euch ins feld, ins wasser, in den wald! streift all eure kleidung vom leib und erlebt euch!

s.

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